Jonny Hill 

Seit über 65 Jahren ist die Bühne sein Zuhause und er hat nichts von seiner Ausstrahlung verloren. Jonny Hill steht für Geschichten und Balladen, die das wahre Leben geschrieben hat und fast alle aus seiner Feder stammen.

Vor sein Publikum tritt der Sänger und Entertainer nun mit einem ganz außergewöhnlichen Konzert. Über 600 Titel hat Jonny Hill geschrieben und somit darf er ein fassettenreiches Repertoire sein eigen nennen. Im Gepäck hat er nicht nur seine aktuelle CD mit dem Erfolgstitel „Es ist ein Tagtraum“. Mit seiner unverwechselbaren Stimme präsentiert er Ihnen sein neues Programm, witzig und charmant – aber auch ernst und besinnlich. Erleben Sie einen unverwechselbaren Konzertabend und lassen Sie sich von Geschichten und Liedern des Entertainers in sein Leben entführen.

 


 

Kaum ein Tag, an dem das Lied nicht am Radio läuft: «Ruf Teddybär 1-4» rührt seit 47 Jahren zu Tränen.
Der Interpret des Klassikers: Jonny Hill!

Ein Leben voller Überraschungen

Es gibt Geschichten und Gefühle, die sind so menschlich und ergreifend, daß sich kaum ein Künstler daran wagen würde, sie zu vertonen – zu kitschig könnte es klingen, zu rührig, zu unwichtig oder unkommerziell, kurz: zu unbequem – schlecht für die Karriere also. Das sind jedoch nicht die Kategorien, in denen Jonny Hill denkt – zum Glück, sonst gäbe es viele wunderbare und ergreifende, manchmal herzzerreißende Songs aus seiner Feder nicht ! Kaum einer, der bei Hills bekanntestem Song “Ruf Teddybär eins vier” nicht heimlich die eine oder andere Träne abgedrückt hätte, bei “Der alte Mann” nicht geschluckt hätte, bei “30 Tonnen Kerosin” nicht (wenigstens kurzzeitig) zur Gottesfürchtigkeit bekehrt worden wäre oder von seinen gesungenen Balladen berührt gewesen wäre.
Der attraktive Country-Sänger war schon immer ein Mann der sich vor sensiblen Themen nicht gedrückt hat, sondern stets den Mut besaß, die Dinge so zu sagen, wie sie sind und wie sie empfunden werden.

Ein Mann der sich vor sensiblen Themen nicht gedrückt hat, sondern stets den Mut besaß, die Dinge so zu sagen, wie sie sind und wie sie empfunden werden.